7 stille Veränderungen am Lebensende: Welche Anzeichen tatsächlich auftreten können

Eine Person, deren Zustand sich Tag für Tag deutlich verschlechtert, wird anders eingeschätzt als jemand mit einem einzelnen neuen Symptom.

Was Angehörige tun können

Wenn eine schwer erkrankte Person zunehmend schwächer wird, kann es helfen, Veränderungen zu beobachten und mit dem behandelnden Team zu besprechen.

Wichtig ist vor allem, Beschwerden zu lindern und Komfort zu erhalten.

Bei Schmerzen, Atemnot, Unruhe, Übelkeit oder anderen belastenden Symptomen können medizinische und pflegerische Maßnahmen helfen. Marie Curie empfiehlt ausdrücklich, neue oder zunehmende Beschwerden mit Ärztinnen, Ärzten oder Pflegefachkräften zu besprechen.

Essen und Trinken nicht