Besorgnis ausgelöst, obwohl sich der Cannabiskonsum, die Produktstärke, die Legalisierung und die Meldepraktiken verändert haben.
Auch das Bewusstsein der Ärzte kann die erfassten Zahlen beeinflussen.
Eine offizielle Diagnosekodierung und klarere klinische Leitlinien können Forschern zudem helfen, die Erkrankung systematischer zu überwachen. Verbesserte Daten könnten letztendlich ein klareres Bild davon liefern, wie verbreitet CHS ist, welche Produkte das größte Risiko bergen und warum nur manche Anwender anfällig zu sein scheinen.
Was Cannabiskonsumenten wissen sollten:
Nicht jeder Cannabiskonsument entwickelt ein Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS). Wiederkehrendes, unerklärliches Erbrechen bei regelmäßigem Cannabiskonsum sollte jedoch nicht ignoriert