Es handelt sich schlichtweg um eine vertraute Nahrungsquelle aus dem Wasser.
Könnte man sie zu Hause anbauen?
Wasserwurzeln sind Wasserpflanzen, daher ist ihr Anbau nicht so einfach wie das Einpflanzen eines Samens in gewöhnliche Gartenerde.
Sie benötigen geeignete aquatische Bedingungen.
Darüber hinaus kann der Anbau bestimmter Arten in einigen Regionen reguliert oder eingeschränkt sein, da einige Trapa -Arten invasiv werden können.
Das ist ein wichtiger Umweltaspekt.
Bevor Sie Wasserpflanzen absichtlich anbauen oder freisetzen, informieren Sie sich über die örtlichen Vorschriften und Richtlinien.
Setzen Sie niemals unbekannte Wasserpflanzen in natürliche Gewässer aus.
Ein wichtiges Umweltthema
Einige Wassernussarten sind in Teilen der Welt invasiv geworden.
Unter günstigen Bedingungen können sie sich rasch ausbreiten und dichte Matten auf der Oberfläche von Wasserläufen bilden.
Diese dichten Wucherungen können folgende Funktionen beeinträchtigen:
Bootfahren
Angeln
Erholung
Lichtdurchdringung
Einheimische Wasserpflanzen
Wasserbewegung
Während Wassernabelpilze an manchen Orten als traditionelle Nahrungsmittel gelten, können sie andernorts auch als problematische invasive Pflanzen betrachtet werden.
Die Art und der Standort spielen eine enorm wichtige Rolle.
Wie sollten Sie sie also vorbereiten?
Wenn Sie die Frucht eindeutig als essbare Wassernuss identifiziert haben und wissen, dass sie aus einer zuverlässigen Nahrungsquelle stammt, ist eine traditionelle Zubereitung unkompliziert.
Schritt 1: Reinigen Sie sie
Spülen Sie die Außenseite gründlich unter fließendem, sauberem Wasser ab.
Da die Früchte aus aquatischen Umgebungen stammen, sollte dieser Schritt nicht übersprungen werden.
Schritt 2: Garen Sie sie gründlich durch.
Üblicherweise wird gekocht oder gedämpft.
Halten Sie sich an ein bewährtes Rezept, das auf die jeweilige Fischart und Größe abgestimmt ist, anstatt sich auf eine willkürliche Garzeit zu verlassen.
Schritt 3: Abkühlen lassen
Die Schalen können heiß werden und sind dann schwer zu handhaben.
Lassen Sie sie so weit abkühlen, dass Sie sicher damit arbeiten können.
Schritt 4: Entfernen Sie die Hülle
Die harte Außenschicht vorsichtig aufbrechen oder abschneiden.
Vermeiden Sie die spitzen Vorsprünge.
Schritt 5: Essen Sie den gekochten Maiskorn.
Das helle Innere kann als einfacher Snack verzehrt oder in andere Rezepte eingearbeitet werden.
Was sollten Sie auf keinen Fall tun?
Nicht:
Eine nicht identifizierte Wildfrucht essen, nur weil sie etwas ähnelt, das man online gesehen hat.
Nicht:
Es wird angenommen, dass alle Wasserflöhe aus allen Regionen gleichermaßen sicher sind.
Nicht:
Rohes Wasserpflanzenmaterial verzehren, ohne die damit verbundenen Risiken für die Lebensmittelsicherheit zu kennen.