doch nicht gehen, weil der Sonnenuntergang einfach zu schön war, um sich davon abzuwenden.“
Er lächelte bei diesen Worten.
Ich zeigte ihm unser Hochzeitsfoto.
„War sie lustig?“
„Sehr.“
„Hat sie gesungen?“
„Schrecklich. Wirklich schrecklich.“
„Sehe ich ihr ähnlich?“
Achtzehn Jahre lang hatte ich es tunlichst vermieden, im Gesicht meines Sohnes nach Goldi zu suchen. Doch jetzt, da ich dort auf dem Garagenboden saß, sah ich sie überall. Den Schwung seines Lächelns. Das Grübchen in seiner linken Wange. Die Art, wie sich eine seiner Augenbrauen hob, wenn er verwirrt war.
„Ja“,