als unangenehm und erinnern ihn an ein etwas Verrottetes. Für unsere menschliche Wahrnehmung ist dieser Duft gewöhnungsbedürftig, doch aus Sicht der Natur erfüllt er eine äußerst wichtige Funktion.
Während viele Pilzarten ihre Sporen durch den Wind verbreiten, hat der Stinkmorchel eine andere Strategie entwickelt. Sie nutzt die Hilfe von Tieren und Insekten, um ihre Fortpflanzung sicherzustellen.
Die auffällige Krone des Pilzes ist mit einer klebrigen, zähflüssigen Substanz bedeckt, die als Gleba bezeichnet wird. In dieser Masse befinden sich die Sporen des Pilzes.
Der starke Geruch lockt Fliegen und andere Aasfresser