Die harte Außenhülle schützt auch den essbaren Samen im Inneren.
Aus menschlicher Sicht bergen die Hörner jedoch ein unmittelbares Problem:
Sie lassen sich nicht gerade leicht schälen.
Anders als bei einem Apfel oder Pfirsich kann man die Schale nicht einfach durchbeißen.
Die Schale ist hart und holzig, daher muss die Frucht vorsichtig geöffnet werden.
Was ist darin enthalten?
Und hier kommt die Überraschung ins Spiel.
Im Inneren der dunklen Schale befindet sich ein relativ heller, fester, stärkehaltiger essbarer Teil.
Bei richtiger Zubereitung kann das Fruchtfleisch eine Konsistenz aufweisen, die etwas an eine Kastanie erinnert.
Je nach Art und Zubereitung kann der Geschmack leicht süßlich, nussig, erdig oder stärkehaltig sein.
Deshalb werden diese Früchte traditionell in verschiedenen Gerichten verwendet.
Der Kontrast ist frappierend:
Draußen: dunkel, hart und mit Hörnern bedeckt.
Innen: blass, stärkehaltig und essbar.
Es ist eines jener Lebensmittel, die vor und nach der Zubereitung völlig anders aussehen.
Sind sie tatsächlich mit Kastanien verwandt?
Trotz ihres Namens „Wasserkastanie“ sind Wasserkastanien nicht dasselbe wie die bekannte chinesische Wasserkastanie ( Eleocharis dulcis ).
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Chinesische Wasserkastanien sind Wasserseggen, die kleine, runde unterirdische Knollen bilden.
Wasserhalskröte ist eine Frucht, die von Pflanzen der Gattung Trapa produziert wird .
Beide Lebensmittel sind essbar und haben eine leicht stärkehaltige Konsistenz, aber botanisch gesehen sind sie sehr unterschiedlich.
Wenn also jemand diese Pflanzen „Wasserkastanien“ nennt, kann das zu Verwirrung führen.
Wie essen die Menschen sie?
Traditionell wird das essbare Fruchtfleisch gewonnen, indem man die Frucht kocht und anschließend die harte Schale entfernt .
Die Zubereitung variiert je nach Region und Tierart.
Ein gängiger Ansatz ist:
Waschen Sie die Früchte gründlich.
Sie können sie durch Kochen oder Dämpfen zubereiten.
Lassen Sie sie so weit abkühlen, dass Sie sie gefahrlos anfassen können.
Die harte Außenschale aufbrechen oder aufschneiden.
Entfernen Sie den essbaren Kern.
Man kann den gekochten Maiskern pur essen oder ihn in ein anderes Gericht einarbeiten.
Die genaue Garzeit kann je nach Größe und Art variieren, daher ist es am besten, ein zuverlässiges Rezept zu verwenden, das speziell für die jeweilige Art geeignet ist.
Warum Kochen wichtig ist
Dies ist vermutlich der wichtigste Teil der Geschichte.
Da Wassernabelpilze in Süßwasserumgebungen wachsen, ist es keine gute Idee, sie roh zu essen .
Süßwasserpflanzen und Wasserprodukte können durch Mikroorganismen oder Parasiten aus der Umwelt verunreinigt werden.