sollen.“
Ihm traten Tränen in die Augen. „Hättest du gewollt, dass sie bleibt?“
„Ich glaube, das hätten wir beide gewollt.“
„Warum hat sie dich dann nicht entscheiden lassen?“
Ich hatte keine Antwort für ihn. Ich habe bis heute keine.
Leo stand auf und ging hinaus in den Flur. Ich folgte ihm.
„Ich dachte, meine Mutter hätte mich im Stich gelassen“, sagte er, „und dass du einfach nicht wolltest, dass ich das erfahre.“
„Ich wollte nicht, dass du glaubst, du wärst nicht geliebt worden. Ich liebe dich, Leo.“
„Aber du hast