gemeinsam ausgesucht.“
„Hat sie mich jemals im Arm gehalten?“
Ich dachte daran, wie Goldi im Dunkeln über seinem Stubenwagen gestanden hatte, die Hand wie erstarrt knapp über seiner Decke. „Ja. Als du geboren wurdest, hat sie dich im Arm gehalten.“
„Sie ist also nicht gegangen, weil ich das Down-Syndrom habe?“
„Nein. Das habe ich auch gedacht – achtzehn Jahre lang. Aber nein.“ Meine Stimme versagte völlig. „Wahrscheinlich hatte sie irgendwie recht. Ich hätte jede freie Minute damit verbracht, sie zu retten, und ich weiß nicht, wie ich beides gleichzeitig hätte schaffen