Tassen Aufguss pro Tag) kann Rosmarin neurotoxisch wirken und Krampfanfälle, Übelkeit und Erbrechen auslösen. Halten Sie sich an die empfohlene Dosierung.
Absolute Gegenanzeigen: Die Anwendung ist während der Schwangerschaft (Risiko einer Fehlgeburt), Stillzeit sowie bei Epilepsie oder akuten Magen-Darm-Geschwüren untersagt.
Vorsicht bei äußerlicher Anwendung:
Führen Sie stets einen Hautverträglichkeitstest durch. Kann bei empfindlicher Haut Reizungen verursachen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rosmarin eine wertvolle Pflanze der traditionellen Medizin ist, die bei alltäglichen Beschwerden Linderung verschafft. Ihr wahrer Wert liegt in ihrer sachgemäßen und respektvollen Anwendung, nicht in unrealistischen Versprechungen, die