Syrischer Vater hat 32 Kinder und drei Ehefrauen: So viel Kindergeld erhält seine Familie!

Ein bemerkenswerter Fall aus Leipzig sorgt für Aufsehen. Laut deutscher Polizei soll ein Syrer mindestens drei Ehefrauen und nicht weniger als 32 Kinder haben. Als wäre diese riesige Familie nicht schon erstaunlich genug, ist ein Großteil davon der Polizei und den Justizbehörden bekannt.

Den Behörden zufolge sind Familienmitglieder gemeinsam an über hundert registrierten Straftaten beteiligt. Gleichzeitig hat eine Familie dieser Größe in Deutschland Anspruch auf erhebliche Kindergeldleistungen. Wie hoch diese Leistungen tatsächlich ausfallen, ist jedoch nicht bekannt.

Drei Frauen und 32 Kinder.

Der Mann gehört einer syrischen Familie in Leipzig an, die aus über sechzig Personen besteht. Laut deutschen Behörden zählt die Familie zu einem Milieu, das von Clan- und Bandenkriminalität geprägt ist.

Nach islamischem Recht soll der Vater mit mindestens drei Frauen verheiratet gewesen sein und mindestens 32 Kinder gehabt haben. Mittlerweile soll die Familie auch mindestens 25 Enkelkinder zählen, die im deutschen Bundesland Sachsen leben.

Dadurch ist es eine außergewöhnlich große Familie.

Vor allem aber macht die Kombination aus Sozialleistungen und Kriminalität den Fall heikel.

Wie viel Kindergeld kann eine solche Familie erhalten?

In Deutschland beträgt das Kindergeld laut den vorliegenden Informationen seit Januar 2026 259 Euro pro Kind und Monat.

Wenn alle 32 Kinder anspruchsberechtigt wären, ergäbe die Berechnung Folgendes:

32 × 259 Euro = 8.288 Euro pro Monat.

Auf ein Jahr hochgerechnet wären das fast 100.000 Euro.

Allerdings gibt es eine wichtige Einschränkung: Einige der 32 Kinder sind inzwischen erwachsen. Es ist nicht öffentlich bekannt, wie viele Kinder aktuell tatsächlich Anspruch auf Kindergeld haben.

Es ist daher falsch anzugeben, dass die Familie tatsächlich 8.288 Euro pro Monat erhält. Der tatsächliche Betrag könnte deutlich niedriger sein.

In Deutschland kann das Kindergeld jedoch unter bestimmten Voraussetzungen auch nach dem 18. Lebensjahr weitergezahlt werden, beispielsweise wenn das Kind eine Ausbildung absolviert.

Fast zwei Drittel der Familienmitglieder sind wegen Straftaten bekannt.

Noch erschreckender sind die von der deutschen Polizei veröffentlichten Zahlen zu dieser Familie.

Laut LKA-Chef Raiko Märtins sind fast zwei Drittel der engsten Familienangehörigen bereits wegen Straftaten mit den Behörden in Kontakt gekommen. Einige Familienmitglieder sollen mehrfach registriert worden sein.

Seinen Angaben zufolge liegt die Gesamtzahl der registrierten Straftaten innerhalb der Familie im dreistelligen Bereich.

Darüber hinaus handelt es sich Berichten zufolge nicht ausschließlich um kleinere Delikte. Laut den Behörden sollen einige Familienmitglieder mit schweren Gewalt- und Drogenverbrechen in Verbindung gebracht worden sein.