ums Überleben kämpften, mangels Alternativen unbehandelte Maniok. Bei Ressourcenknappheit werden die Zubereitungsschritte mitunter verkürzt – und genau dann steigt das Risiko sprunghaft an.
Die sogenannten „bitteren“ Sorten sind am gefährlichsten, insbesondere bei gleichzeitiger proteinarmer Ernährung. Diese Kombination birgt besondere Risiken für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem.
Wie kann man Maniok sicher konsumieren?
Gute Nachricht: Richtig zubereitet ist Maniok absolut gesund und sogar nahrhaft! Entscheidend ist die Zeit. Durch 24-stündiges Einweichen in Wasser werden die meisten Giftstoffe abgebaut. Auch das Kochen spielt eine wichtige Rolle beim Abbau schädlicher Verbindungen.
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